Microsoft Threat Modeling Tool: Neue Funktionen und Download



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Die erste Iteration des Microsoft Threat Modeling Tool wurde 2011 eingeführt. Damals ermöglichte das als Security Development Lifecycle oder SDL Threat Modelling Tool bekannte Programm nicht sicherheitsrelevanten Experten die Erstellung und Analyse von Bedrohungsmodellen durch

  1. Kommunikation über das Sicherheitsdesign ihrer Systeme
  2. Analyse des Designs auf potenzielle Sicherheitsprobleme unter Verwendung einer bewährten Methodik
  3. Vorschlag und Verwaltung von Minderungsmaßnahmen für Sicherheitsfragen

Das Tool litt jedoch unter einigen Fehlern und hatte bestimmte vorhergesehene Einschränkungen. Diese Erkenntnis veranlasste Microsoft, eine aktualisierte Version des Tools zu entwickeln, die auf Kundenfeedback und Verbesserungsvorschlägen basiert.

Microsoft Threat Modeling Tool



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So enthält die neueste Version des kostenlosen Security Development Lifecycle Threat Modeling Tool eine neue Zeichenoberfläche, die Microsoft Visio nicht mehr zum Erstellen von Datenflussdiagrammen benötigt.

Zweitens beinhaltet das Update auch die Möglichkeit, frühere, bestehende Bedrohungsmodelle aus der Version 3.1.8 auf das neue Format zu migrieren. Benutzer des Tools zur Bedrohungsmodellierung können einfach bestehende, benutzerdefinierte Bedrohungsdefinitionen in das Tool hochladen.

Neben den oben beschriebenen Funktionen beinhaltet das Microsoft Threat Modeling Tool Verbesserungen an seinen Visualisierungsfunktionen, Anpassungsfunktionen für ältere Modelle und Bedrohungsdefinitionen sowie eine Änderung an diesen.

Neue Zeichenfläche

Das neue Release bietet einen vereinfachten Workflow für die Erstellung eines Bedrohungsmodells und hilft, bestehende Abhängigkeiten zu beseitigen. Microsoft erklärt, dass Benutzer eine intuitive Benutzeroberfläche mit einfacher Navigation zur Erstellung von Bedrohungsmodellen erhalten.

STRIDE pro Interaktion

Eine der wichtigsten Verbesserungen für diese Version ist eine Änderung im Ansatz, wie Menschen Bedrohungen erzeugen. Das Microsoft Threat Modelling Tool 2014 verwendet STRIDE pro Interaktion zur Generierung von Bedrohungen. In den Versionen des Tools in der Vergangenheit wurde STRIDE pro Element verwendet.

Migration für v3-Modelle

Der Microsoft Security Development Lifecycle oder das SDL Threat Modelling Tool erleichtern es Benutzern, ältere Bedrohungsmodelle zu aktualisieren. Wie? Sie können mit dem Threat Modelling Tool v3.1.8 erstellte Bedrohungsmodelle in das Format des Microsoft Threat Modelling Tool 2014 migrieren

.

Aktualisierung der Bedrohungsdefinitionen

Den Anwendern stehen verschiedene Customizingmöglichkeiten zur Verfügung! Microsoft behauptet, dass es die Flexibilität bietet, das Tool entsprechend seiner spezifischen Domäne anzupassen. Personen können die enthaltenen Bedrohungsdefinitionen nach der Erstellung des bereitgestellten XML-Formats um eigene erweitern. Für weitere Informationen zum Hinzufügen eigener Bedrohungen empfiehlt Microsoft, das Threat Modelling Tool SDK zu verwenden.

(1)

Das Microsoft Threat Modelling Tool 2014 enthält einen Basissatz von Bedrohungsdefinitionen mit STRIDE-Kategorien. Dieses Set enthält nur vorgeschlagene Bedrohungsdefinitionen und -minderungen, die automatisch generiert werden, um potenzielle Sicherheitsrisiken für Ihr Datenflussdiagramm anzuzeigen. Sie sollten Ihr Bedrohungsmodell mit Ihrem Team analysieren, um sicherzustellen, dass Sie alle potenziellen Sicherheitslücken geschlossen haben, schrieb Emil Karafezov, Programm-Manager im Team für sichere Entwicklungstools und Richtlinien bei Microsoft.

Weitere Informationen finden Sie unter MSDN Blogs. Sie können das Microsoft Threat Modeling Tool 2016 hier herunterladen.



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